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Cornelia & Stephan Kim-Egloff

Wie bei vielen Genossenschaftlern waren Cornelia Kim-Egloffs Eltern und Grosseltern bereits in der Landwirtschaft tätig. Ihre Familie gehört zu den „Gregories“ – einem der alten Übernamen für Wettinger Familien, der Alteingesessenen bestimmt ein Begriff ist. Cornelia’s Grossvater, Sigmund Egloff, war noch Trottmeister in Wettingen. Die Winzerei hat Cornelia also im Blut.

Mit der Natur verbunden

Cornelia und Stephan betreiben immer noch einen Kleinbetrieb mit Ziegen, Hühnern, Enten und Kaninchen. Das ist auch der Grund, weshalb es an der Aeschstrasse noch einen der letzten „Miststöcke“ im Wettinger Dorf zu sehen gibt. Auch ein kleines Hoflädeli mit eigenen Produkten ist dort zu finden.

Ihre 25 Aren Rebenland liegen oberhalb des Altersheims St. Bernhard im Bereich Herrenberg. Die Rebstöcke der Sorte Pinot Noir sind auch bereits rund 30-jährig. „Wir lieben es in der Natur zu arbeiten. Die Arbeiten in den Reben sind vielfältig und geben uns einen guten Ausgleich zum Alltag“, so Stephan. Höhepunkt des Jahres bildet natürlich auch für Cornelia und Stephan immer die Weinlese im Herbst.

Die beiden werden unterstützt von Anna Egloff, der Mutter von Cornelia. Ihr sind auch jedes Jahr rund 50 Kg Holzofenbrot zu verdanken, welches sie für die Beizli am Räbhüsli-Sonntig backt.

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