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Peter Bürgler

Peter Bürgler bei der Lese im Herbst.

Peter Bürgler ist in Wettingen aufgewachsen, zur Schule gegangen und ein Wettinger Ortsbürger. Sein Grossvater hatte bereits am Lägernhang und damals noch am Sulperg eigene Reben bewirtschaftet. Seine heutigen Reben konnte Peter Bürgler 2003 von August Huser übernehmen. Auf dem im Schinebühl gelegenen Rebland wachsen 10 Aren Riesling und 22 Aren Pinot Noir Rebstöcke.

„Das generelle Interesse an Wein ist eine gute Voraussetzung für den Rebbau, denke ich. Zudem wohne ich unmittelbar neben meinen Rebbergen und ich kann die Veränderung der Pflanzen fast jeden Tag beobachten,“ erklärt Peter Bürgler. Zum besseren Verständnis der Arbeiten im Rebberg hatte er vor einigen Jahren einen Rebbaukurs und Kelterkurs in der Staatstrotte Frick absolviert. Aufgrund seiner häufigen geschäftlichen Abwesenheiten im Ausland, ist er auf eine zuverlässige Vertretung angewiesen, die sich regelmässig um die Reben kümmert. Diese Person hat er in Walter Egloff gefunden. Früher hatte er bei allen Aufgaben im Rebberg öfters mitgearbeitet. Er bedauert, dass dies in der letzten Zeit immer weniger möglich ist.

Zu den Arbeiten, die über’s Jahr anfallen, meint Peter Bürgler: „Die Ernte ist natürlich der Höhepunkt des Jahres und gleichzeitig Tradition, welche wir zusammen mit Freunden pflegen. Zudem ist das Schneiden der Reben im Februar, vor allem wenn die Sonne schon anständige Temperaturen generiert, eine friedliche und entspannende Arbeit. Das Mähen finde ich dafür sehr anstrengend und mühsam; vor allem bergwärts, da ich sehr steile Hanglagen habe.“

Engagement für die Genossenschaft

Mit der Bewirtschaftung von Pinot Noir Reben ist für Peter Bürgler eine Mitgliedschaft in der Genossenschaft selbstverständlich. Er holt sich dort auch wichtige Informationen für die Reben während der ganzen Saison. In der Weinbaugenossenschaft revidiert er seit einigen Jahren die Jahresrechnung und vor einiger Zeit war er Mitglied einer Projektgruppe, welche Vorgaben zur Ankurbelung des Weinverkaufs erarbeitet hatte. Ein eigenes Beizli während dem Räbhüslifest hat Peter Bürgler nicht. Dafür ist er, wenn es ihm möglich ist, im „Sprützhüüsli“ im Service im Einsatz.

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